VERFASSUNG DES REICH GOTTES UND GRUNDGESETZ FÜR DIE VOLKSWIRTSCHAFT DER NATIONEN

  I. Natürliche Realwirtschaft

Artikel 1

(1) Im komplexen Raum beginnt die Zeit an einem Punkt Alpha und endet in einem Punkt Omega.

(2) Zwischen Alpha und Omega entwickelt sich die Zeit wellenartig.

(3) Jeder Punkt auf der Welle bringt eine Wirklichkeit hervor.


Artikel 2

(1) Die mögliche Entwicklung der Wirklichkeit findet in dem Zahlenintervall [a, b] mit den beiden Endpunkten a = 0 und b = 1 statt.

(2) Von dem Entwicklungspunkt a ausgehend spannt sich ein dreidimensionaler Entwicklungsraum [a, b] auf.

(3) Die drei Dimensionen zwischen a und b sind Dichte, Struktur und Nutzen.

(4) Die Entwicklung der Dimensionen beeinflusst den Entwicklungsraum.


  II. Kulturelle Realwirtschaft

Artikel 3

(1) Im Rahmen der natürlichen Realwirtschaft ist die Entscheidungsfreiheit über eine eindeutige wirtschaftliche Aktivität durch ein Steuerelement darstellbar.

(2) Für das Steuerelement gilt: Die Dichte O entwickelt die Gesamtkapazität des Entwicklungsraums, die Struktur U entwickelt die Beeinflussung des Entwicklungsraums im Jahresrhythmus und der Nutzen (n/k) entwickelt den Einsatz von Ressourcen.

(3) Es gibt materielle und immaterielle Steuerelemente. Für materielle Steuerelemente gilt der Lebenszyklus Werden, Dasein und Sterben. Es gilt (2), wobei für Sterben (1/R) mit R = N * c² statt (N/K) gilt. (b) Für immaterielle Steuerelemente gilt (2)

(4) Für realisierte wirtschaftliche Aktivitäten besteht eine Dokumentationsplicht über die wirtschaftliche Leistung.


Artikel 4

(1) Verschiedene realisierte wirtschaftliche Aktivitäten sind in ein Steuerelement zu vernetzen.

(2) Vernetzt werden immaterielle mit immateriellen, immaterielle mit materiellen und materielle mit materielle Leistungen.

(3) Für die Vernetzung der Entwicklungsdimensionen gelten die Artikel 5a, 5b, 5c und 5d.


Artikel 5a

(1) Für die Vernetzung immaterielle Leistungen gilt:

(2) Die Dichte O vernetzt sich nach den Regeln der Addition.

(3) Die Struktur U vernetzt sich nach den Regeln der Multiplikation

(4) Der Nutzen (n/k) vernetzt sich nach den Regeln der Multiplikation.


Artikel 5b

(1) Ein Sonderfall der immateriellen Wirtschaft sind Netze.

(2) Der Nutzen von Netzen ist mit der Formel (X * (X – 1)), wobei X ein Element von [a, b] mit a = 0 und b = 1 ist, beschreibar.

(3) Der Nutzen von Netzen ist auf den Nutzen (n/k) umzuformen.

(4) Für die Dichte O und die Struktur U gilt Artikel 5a.


Artikel 5c

(1) Für die Vernetzung immaterieller und materieller Leistungen gilt:

(2) Die Dichte O vernetzt sich nach den Regeln der Addition.

(3) Die Struktur U vernetzt sich nach den Regeln der Multiplikation.

(4) Der Nutzen (n/k) vernetzt sich nach den Regeln der Multiplikation.


Artikel 5d

(1) Für die Vernetzung materieller Leistungen gilt:

(2) Das Steuerelement für eine materielle Leistung setzt sich aus den Steuerelementen „Herstellung, Anwendung und Recycling zusammen“. Für den Nutzen des Recyclings gilt n = 1.

(3) Die Dichte O vernetzt sich nach den Regeln der Addition.

(4) Die Struktur U vernetzt sich nach den Regeln der Addition und danach durch O zu teilen. Der ermittelte Wert für U ist anschließend nach den allgemeinen Rundungsregeln auf- oder abzurunden.

(5) Der Nutzen (n/k) vernetzt sich nach den Regeln der Addition.


Artikel 6

(1) Durch ein vorstellbares ideales Steuerelement mit O gleich Unendlich, mit U gleich Eins, mit (n/k) nahe Eins und k gleich Unendlich ist die Entscheidungsfreiheit zweckorientiert.

(2) Diese Vorstellung ist mit einem betriebswirtschaftlichen Steuerprinzip „Je näher die Leistung bei Eins ist, desto geringer ist der Steuersatz auf den Gewinn“ zu fördern.

(3) Das Steuerprinzip gilt für Struktur und Nutzen.